„Walkürenritt“ – ein moderner Hit? „Unendliche Melodie“ der orchestralen Einleitung zum „Tristan und Isolde“ – eine Jazzballade? Was haben das bekannte Jazzstück „St. Thomas“ und die Oper „Tannhäuser“ gemeinsam? Was würde Wagner heute zu Swing in seinen Themen sagen? Ist die Leitmotivik heute nicht ausgerechnet im Jazz allgegenwärtig?

„Wagner meets Jazz“ ist ein Programm, das als Auftragswerk des Wagner Denkmal e.V. Leipzig für die Wagnerfesttage entstand. Die Künstler stellen sich eine komplexe Aufgabe, Wagners musikalische Ideen im Kontext des modern Jazz zu reflektieren und setzen sich mit der Verwirklichung des ursprünglichen Gestus der Musik des großen Meisters in neuen Formen auseinander.

 

Es werden erfrischend groovige („Walkürenritt“, „Lohengrin II“) oder lateinamerikanisch anmutende („St. Tannhäuser“) Versionen der bekannten Themen interpretiert. Daneben gibt die Wagnersche Musik den entscheidenden – motivischen oder harmonischen - Impuls zur Entstehung absolut selbständiger Kompositionen Kostinas.

 

Das Trio lotet das emotionale und energetische Potenzial der Stücke aus, dabei ist der Reichtum der Leitmotivik und Harmonik des großen Leipzigers auch die größte Inspirationsquelle für die Musiker, um Brücken zwischen dem neunzehnten Jahrhundert und heute zu schlagen.

 

Besetzung:

 

Lora Kostina – Klavier / Bearbeitungen

Daniel Werbach - Kontrabass

Tom Friedrich – Schlagzeug

 

Fernsehbeitrag Wagner Meets Jazz

Programmbeschreibung Wagner Meets Jazz
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Empfehlungsschreiben Wagner Meets Jazz
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Rezension Wagner Meets Jazz
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